Montag, 14. November 2011

Lösungsvariante aus dem Alten, ab ins Neue

Der Mensch und sein Schöpfergeist verpflichten sich den Natürlichen Fluss von Tier und Natur zu regenerieren, unantastbar zu halten, nur ein zu greifen, wo es diesen zu schützen, zu behüten gilt und im Harmonischen Miteinander aufrecht zu halten, der Mensch selbst ist der Höchste Wert.

Er verpflichtet sich die werdenden Menschen behutsam an diese Verantwortung heran zu führen.Freiheit ist hierbei Einsicht und Erkenntnis.Alles andere sind ihnen Mittel zu diesem Zweck.

Alles was Menschen von einander splittet, und Dualismen zuführt hat in der Werdung durch erlebtes lernen, sich dem Ziel zu fügen, die Stabilität in Erkenntnis aus Beiden zu einem Überich zu bringen.Dieses Überich lernt sich in Situationen anderer hin zu versetzen und fühlt wie es wäre jemand anderes zu sein, Rohstoffe, Maschinen, diverses Technisches Equipement dienen nur und ausschliesslich dazu den Menschen zu entlasten bei seinen Aufgaben, niemand besitzt und alle Grundsätzlichkeiten werden fair zu geteilt, die daraus resultierende Freizeit dient dem Beobachten von Tier und Natur, dem Sport, dem Spass, der Harmonie, der Unterhaltung, Menschen finden sich im Miteinander Harmonisierenden Lebensinseln ein, die dafür bereitet werden, dass sie dort Dinge realisieren können, die ausserhalb der Natur und dem Tierreich stattfinden, und sich seiner Künstlichen Vergangenheit und der Planung von Verbesserung, wie sonstigen Natürlichen Bedürftnissen widmen.

Diese Lebensinseln kommunizieren miteinander und halten sich somit final Global auf einem Beziehungslevel, auch wird hier durch diese stete Unruhe des Vergangens heraus genommen, Kriege werden nicht mehr nötig sein, denn wenn allen alles gehört und die Grundsätzlichkeiten abgedeckt sind, welchen Sinn machten sie dann noch?

Damit es in der Übergangsphase fair zu geht und niemand sich über den oder die andere Erniedrigt, müssen Mechanismen wirken die sich an diesem obigem Ziel orientieren, ehe es wie selbstverständlich sein wird.Hierbei empfiehlt sich das Leistungsgedeckte Geld, so wird die Arbeit halbwegs fair verteilt und Geld entsteht durch Menschliches Tun, im Sinne des Miteinanders.

Dass es etwas über allem gibt ist völlig klar, so besagt die Bibel als Beispiel, dass alles Leben aus Gott käme, es sei Licht, und befände sich in uns, jedoch herrscht in vielen noch Finsternis, was aufzeigt, es ist ihnen gar nicht bewusst, somit sind wir eine Rasse und die nennt sich Menschheit, alles was ihr entgegenwirkt, hat sich der Vergangenheit zu beugen und Heilung in der Gegenwart zu erfahren.


Licht kommt in jeder mir bekannten Religion und Glaubensspielart vor, Licht ist Leben, Licht ist was uns bindet, erfahren wir unsere Verwandtschaft und erfreuen uns dem Sein dürfen.

Hierbei empfehlen sich Gespräche und Rückführungen auf die Ursache des Problemes, niemand ist besser, niemand ist schlechter.


Arroganz und Borniertheit, alles was uns trennt, wie schädigt ist zu erkennen und zu glätten, so sind die Weiseren besonders in die Pflicht genommen, jenen zu helfen denen da noch ein wenig zu fehlen scheint.

Jede..r kann irgendwas, es muss eben nur allen klar sein, dann können wir unser ganzes Potential ausschöpfen und werden Dinge und Wege gehen werden, die im Aktuellen niemals möglich wären.

Alles Leben kommt aus Gott, alles was ist, ist aus dem was man so nennt, die Sprachen und Begrifflichkeiten mögen variieren, das Grundsätzliche bleibt bestehen.


Das Leben zu ehren bedeutet sich seinem Bestand und seiner Absicherung gegen Störungseinflüsse zu verpflichten, denn davon profitieren alle, wir sind alle Miteinander verbunden, und darum sind wir alle einander verpflichtet.


Wer das begriffen hat, und nicht an Gott glaubt, der glaubt bereits daran, weil er oder sie das Leben hütet, denn das ist der Größte aller Schätze.


Wir brauchen keine Gesetze sondern lediglich die Erkenntnis, was es bedeutet Leben zu dürfen und wie man diesen höchsten aller Umstände würdigt.



Was wir zu tun haben ist, diese Erkenntnis zu herzigen, diese Ganzen Schuldsysteme zu beenden, die Geschichte zu beenden, in so weit wie sie nur neues Leid, Elend, Not, Krieg, Missgunst, Verwüstung, Stress, Angst und sonstiges Niederes erwirkte, sondern sie ausschliesslich Analytisch zu betrachten und zu Lehrzwecken auf zu tischen, jedoch so, dass sie nicht erneut gelebt werden müsse.

Denn sie nimmt uns final alles und gibt uns nichts.

Kommentare:

  1. Sehr schön gesagt. Doch so bald es ans "Eingemachte" geht, wird sich die Einheit wieder zerstreuen.

    Deshalb muss die Umkehrung der Werte erbarmungs- und schonungslos, immer und immer wieder angesprochen werden.

    Eigentumsdenken erzeugt Profitdenken. Der Mensch, der das Bonusdenken aufgibt, muss unweigerlich sein Verlangen nach HABEN und damit regieren, bestimmen und herrschen wollen, aufgeben - nicht abgeben oder hergeben.

    Dazu gehört ein Grundvertrauen. Doch können wir bei all der vorherrschenden Verlogenheit auf das Wort des anderen bauen?

    Wer macht den ersten Schritt und vertraut, dass alle anderen folgen? Das ist die große Frage der Menschheit! Vertrauen wir uns gegenseitig?

    AntwortenLöschen
  2. Das Vertrauen in den Anderen müssen wir uns mühsam wieder aufbauen. Das wird ein längerer Prozess sein. Es sind allerdings schon viele Menschen unterwegs. Nur wissen sie nicht voneinander.
    Siehe: Die Kulturell-Kreativen sind überall
    Damit diese Menschen voneinander erfahren, wollen wir auf Dorfgeist diese vernezten.
    Diese Vernetzung hat auch via Fanpage auf Facebook begonnen.
    Viele Grüße
    Martin

    AntwortenLöschen